Fahrbericht, Xpeng

Xpeng L03 im Fahrbericht: Zu gut für den Preis?

Ein SUV-Coupé mit bis zu 520 km Reichweite, 236 kW Ladeleistung und sieben Jahren Garantie, ab 35.600 Euro: Auf dem Papier wirkt der Xpeng L03 fast zu gut, um wahr zu sein. Für diesen Xpeng L03 Fahrbericht bin ich die Topversion Ultra mit 431 PS gefahren. Vieles fühlt sich an wie aus einer höheren Klasse, ganz ohne Kritikpunkte kommt der L03 aber nicht davon. Hält er auf der Straße, was die Daten versprechen?

Xpeng L03 Ultra auf einen Blick

  • Gefahrene Version: Xpeng L03 AWD Performance Ultra
  • Grundlage: Erste Fahrt, Fahrveranstaltung
  • Antrieb und Leistung: Allradantrieb, 317 kW (431 PS)
  • Beschleunigung: 4,5 s auf 100 km/h (Hersteller)
  • Reichweite (WLTP): bis 440 km (vorläufig)
  • Ladeleistung DC: 236 kW, 10 bis 80 % in 20 Minuten
  • Kofferraum: 367 bis 1.131 l, Frunk 44 l
  • Garantie: 7 Jahre oder 160.000 km
  • Preis: Ultra ab 46.600 Euro, L03 ab 35.600 Euro
  • Mein Kurzurteil: Handlich, komfortabel, starke Assistenten, aber noch kein One-Pedal-Modus.

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Das Wichtigste zum Xpeng L03

Der Xpeng L03 ist ein 4,65 Meter langes SUV-Coupé und der günstigste Einstieg in die Elektro-Modellpalette der Marke. Auf der ersten Fahrt im Topmodell Ultra überzeugten mich vor allem das ausgewogene Fahrwerk, der Komfort mit niedrigem Geräuschniveau, das schnelle Infotainment und die Fahrerassistenz. Schwächen zeigt der L03 beim noch fehlenden One-Pedal-Modus, bei der Sicht nach hinten und beim eher kleinen Kofferraum. Die Preise beginnen bei 35.600 Euro.

Xpeng L03 Fahrbericht: AWD Performance Ultra mit Fließheck in Silver Frost (Aufpreis 950 Euro) von hinten
  • Geeignet für: Technikaffine Pendler, Paare, kleine Familien
  • Weniger geeignet für: Tastenfans, große Familien
  • Größte Stärken: Preis-Leistung, Reichweite, Ladeperformance, Komfort, präzise Assistenten, Frunk
  • Größte Schwächen: (Noch) kein One-Pedal-Modus, kleiner Kofferraum
T-förmige LED-Scheinwerfer

Alle Daten, Maße und Ausstattungsdetails findest du in meinem ausführlichen Beitrag: Xpeng L03: Tesla-Alternative im Detail. Hier geht es um das, was ich auf der Straße erlebt habe.

Fahreindruck: So fährt sich der Xpeng L03

Auf der Fahrveranstaltung konnte ich den Xpeng L03 in der Topversion Ultra fahren, um einen ersten Eindruck zu bekommen.

Fahrwerk und Handling

Das Fahrwerk des L03 ist sehr ausgewogen abgestimmt, und das Auto fühlt sich insgesamt sehr handlich an. Vorn kommen laut Hersteller McPherson-Federbeine zum Einsatz, hinten eine Mehrlenker-Achse. Mit schlechten Straßen kommt der L03 sehr gut zurecht und federt Schlaglöcher souverän weg. Auch das Verarbeitungsniveau lässt sich daran ablesen: keine Vibrationen, kein Scheppern. In der Stadt ist er sehr wendig, die Lenkung gefällt mir mit ihrer direkten Art. Die Übersicht nach vorn ist sehr gut. Zusätzlich helfen Kameraeinblendungen im Head-up-Display, was in dieser Fahrzeugklasse außergewöhnlich ist.

20 Zoll Räder beim Xpeng L03 AWD Performance Ultra mit gelben Bremssätteln.

Komfort, Sitze und Geräuschniveau

Das Geräuschniveau im L03 ist insgesamt niedrig, und das Fahren fühlt sich dadurch sehr entspannt an. Die Sitze sind bequem und haben eine ausreichend große Sitzfläche. Überhaupt wirkt vieles im L03 wie aus einer höheren Fahrzeugklasse, sowohl beim Komfort als auch bei der Technik. Für ein Auto ab 35.600 Euro ist das bemerkenswert.

Interieur in Dark Grey (Kunstleder) im Xpeng L03, 2027

Kofferraum und Frunk

Der Kofferraum fasst 367 Liter nach VDA-Norm, bei umgeklappter Rückbank sind es bis zu 1.131 Liter. Die Rückbank lässt sich im Verhältnis 40:20:40 teilen, die Ladefläche ist eben, und die Heckklappe öffnet serienmäßig elektrisch. Damit liegt der L03 im Bereich eines normalen Kompaktmodells, für viel Familiengepäck wird es eher knapp. Zusätzlichen Stauraum bietet der Frunk unter der Motorhaube. Er fasst im Ultra 44 Liter, in den Heckantriebsversionen bis zu 89 Liter. Im Frunk hat Xpeng außerdem ein kleines Easteregg versteckt: Abmessungen und Piktogramme zeigen, was hineinpasst.

Sicht nach hinten

Die Coupé-Form mit Fließheck fordert ihren Preis: Die Sicht nach hinten ist eingeschränkt. Abhilfe schafft die Heckkamera, deren Bild sich im Zentraldisplay anzeigen lässt. Dazu kommen 360-Grad-Kamera und das transparente Chassis.

Rekuperation: Drei Stufen, One-Pedal-Modus wird geprüft

Die Rekuperation lässt sich in drei Stufen einstellen. Einen echten One-Pedal-Modus, bei dem das Auto bis zum Stillstand verzögert, sobald man den Fuß vom Fahrpedal nimmt, gibt es leider noch nicht. Vor Ort hat mir Xpeng von offizieller Seite bestätigt, dass die Einführung eines One-Pedal-Modus geprüft wird. Außerdem besteht die Möglichkeit, solche Funktionen per Over-the-Air-Update nachträglich ins Auto zu bringen. Einen Termin oder eine verbindliche Zusage gibt es dafür bisher nicht.

Coupé-Heck mit durchgezogener LED-Rückleuchte

Assistenzsysteme und Parken

  • Chips: 2x Turing AI Chip (Ultra)
  • Teilautonomes Fahren: NGP, Level 2++ (vorbereitet)
  • Spurwechsel: Aktiver Spurwechselassistent (Ultra)
  • Parken: Automatisch, remote, unmarkierte Bereiche

Besonders beeindruckt haben mich die Fahrerassistenzsysteme. Mein Testwagen war der Ultra, der für teilautonomes Fahren nach Level 2++ vorbereitet ist. Diese Funktion (NGP) ist aber noch nicht freigeschaltet. Xpeng erwartet das, sobald die europäische Regelung greift, voraussichtlich zum 1. Januar 2027. Trotzdem steht schon jetzt eine Vielzahl an Assistenten zur Verfügung, und die arbeiten sehr gut. Die Kameras erfassen viel vom Geschehen rund ums Auto, entsprechend präzise sind die Systeme. Spurführung und Abstandsregelung reagieren sehr flüssig.

Die Fahrerassistenzsysteme im Xpeng L03 haben einen großen Erfassungsbereich. Bei der Navigation ist Google Maps integriert.

Ebenfalls stark sind die automatischen Parkmanöver. Der L03 parkt extrem schnell ein und aus und steht dem eigenen Ein- und Ausparken in nichts nach. Das hat mich wirklich beeindruckt. Zur Einordnung: Die Basisversionen haben einen automatischen Parkassistenten und Remote-Parken per App. Der flexible Parkassistent für unmarkierte Bereiche, der aktive Spurwechselassistent und das NGP gibt es nur im Ultra.

Bedienung, Infotainment und Head-up-Display

  • Touchscreen: 15,6 Zoll
  • Kombiinstrument: 8,9 Zoll
  • Head-up-Display: 26,8 Zoll
  • Navigation: Google Maps integriert
  • Apple CarPlay / Android Auto: kabellos
  • Over-the-Air-Updates: ja
Xpeng L03 Armaturenbrett in Dark Grey

Beim Infotainment gefällt mir vor allem das Tempo. Das System ist sofort einsatzbereit, Lade- und Reaktionszeiten sind kurz. Die Menüstruktur ist gut, ich habe mich schnell zurechtgefunden und bin zügig bei den gewünschten Funktionen gewesen. Für die Navigation setzt Xpeng auf Google Maps, was ich sehr gut finde.

Touchscreen mit übersichtlich gestalteter Benutzeroberfläche und leistungsstarkem Prozessor im Xpeng L03.

Man muss sich aber klar sein, dass die Bedienung stark auf den Touchscreen ausgelegt ist. Physische Tasten gibt es nur am Lenkrad, alles andere ist reduziert. Das Konzept funktioniert trotzdem gut, auch dank der Schnellzugriffsleiste am unteren Bildschirmrand, über die man die wichtigsten Funktionen erreicht. Extrem gut klappt zudem die Sprachsteuerung. Man kann ganz natürlich sprechen und muss keine festen Befehle lernen.

Auf ein Head-up-Display lege ich persönlich nicht viel Wert, mir reicht ein gut ablesbares Kombiinstrument. Das HUD im L03 hat mir aber sehr gut gefallen, weil es mehr kann als üblich: Es projiziert die Navikarte ins Sichtfeld und zeigt auch Bilder des Kamerasystems, etwa beim Rangieren (Rückfahrkamera) oder beim Abbiegen.

Head-up-Display (HUD) im Xpeng L03 mit Kameraeinblendung beim Abbiegen

Xpeng L03 Preise, Varianten und Service

Der Xpeng L03 ist bestellbar, die ersten Auslieferungen starten im vierten Quartal 2026. Die Serienausstattung ist umfangreich, buchbar sind nur wenige Extras: Metallic-Lackierungen kosten 950 Euro Aufpreis (Arctic White ist Serie), die manuelle Anhängerkupplung 990 Euro und die Black Edition (nur Ultra) 1.200 Euro.

Xpeng L03Ausstattungs-Highlights
RWD Standard Range
58,2 kWh, 445 km Reichweite
Heckantrieb, 163 kW (222 PS)
ab 35.600 Euro
18-Zoll-Leichtmetallfelgen, LED-Scheinwerfer, Panoramadach, Ambientebeleuchtung, 15,6-Zoll-Touchscreen, 8,9-Zoll-Kombiinstrument, 26,8-Zoll-Head-up-Display, elektrisch verstellbare, beheizte und belüftete Vordersitze, beheiztes Lenkrad, Wärmepumpe, Zweizonen-Klimaautomatik, 9-Lautsprecher-Soundsystem, elektrische Heckklappe, Abstandstempomat, Spurzentrierung, 360-Grad-Kamera, 7 Airbags, V2L, DC-Laden mit bis zu 193 kW
RWD Long Range
71,1 kWh, 520 km Reichweite
Heckantrieb, 183 kW (249 PS)
ab 38.600 Euro
Zusätzlich/abweichend:
Größere Batterie, mehr Leistung, DC-Laden mit bis zu 236 kW
AWD Performance
71,1 kWh, 440 km Reichweite
Allradantrieb, 317 kW (431 PS)
ab 41.600 Euro
Zusätzlich/abweichend:
Zweiter Motor an der Vorderachse, 0 auf 100 km/h in 4,5 s, Frunk nur 44 l
AWD Performance Ultra (gefahren)
71,1 kWh, 440 km Reichweite
Allradantrieb, 317 kW (431 PS)
ab 46.600 Euro
Zusätzlich/abweichend:
20-Zoll-Felgen mit gelben Bremssätteln, 18-Lautsprecher-Soundsystem, Massagesitze, aktive Geräuschunterdrückung, NGP (Level 2++, noch nicht freigeschaltet), aktiver Spurwechselassistent, flexibler Parkassistent, Insassenerkennung
Ladeanschluss beim Xpeng L03: Schnellladen von 20 auf 80 Prozent in 18 Minuten (Herstellerangabe)

Im Herbst kommt außerdem eine Range-Extender-Version (PowerX Long Range) ab 38.600 Euro. Sie fährt rein elektrisch angetrieben, ein 1,5-Liter-Benziner lädt die 37,2-kWh-Batterie während der Fahrt nach. Laut Hersteller sind bis zu 215 km elektrisch und bis zu 1.017 km Gesamtreichweite (WLTP) möglich.

Xpeng L03 AWD Performance Ultra

Alle Varianten, Maße und technischen Daten findest du in meinem ausführlichen Beitrag zum Xpeng L03.

Garantie, Service und Vertrieb

  • Fahrzeuggarantie: 7 Jahre oder 160.000 km
  • Batteriegarantie: 8 Jahre oder 160.000 km
  • Inspektion (Elektro): 1x jährlich oder 20.000 km
  • Vertrieb: Vertragshändler, 110 Standorte 2026

Laut Xpeng sind für 2027 bereits 130 Standorte in Deutschland geplant. Die Marke will die Zulassungen von rund 10.000 Fahrzeugen in diesem Jahr auf etwa 22.000 im Jahr 2027 steigern. Der L03 soll dabei rund 15 Prozent des Modellmixes ausmachen.

Xpeng L03 in der Lackierung "Silver Frost"

Kaufempfehlung: Welcher Xpeng L03 lohnt sich?

Der niedrige Einstiegspreis der Basisversion wirkt attraktiv, und das ist er auch: Die Ausstattung ist nahezu vollständig. Mein Favorit ist trotzdem der Long Range. Mit 38.600 Euro liegt er noch unter 40.000 Euro. Er ist ein nahezu kompromissloses Fahrzeug, das bei Komfort und Reichweite in diesem Preissegment stark ist.

Die gefahrene Ultra-Variante hat dagegen einen vergleichsweise üppigen Aufpreis, sie kostet 8.000 Euro mehr als der Long Range. Wer aber mehr Traktion und damit den Allradantrieb benötigt, kann mit der Vorbereitung für Level 2++ einer der Ersten sein, die in Deutschland teilautonom fahren, sobald die Funktion freigeschaltet ist.

Vom Gesamtpaket her eignet sich der Xpeng L03 vor allem für kleine Familien mit maximal einem Kind oder als Zweitwagen. Der Innenraum bietet zwar viel Platz, der Kofferraum liegt mit 367 Litern aber im Bereich eines normalen Kompaktmodells.

Fahreindruck zum Xpeng L03 von Daniel Przygoda

Häufige Fragen zum Xpeng L03

Der Xpeng L03 startet als RWD Standard Range bei 35.600 Euro (UVP). Der RWD Long Range kostet ab 38.600 Euro, der Allradler AWD Performance ab 41.600 Euro und das Topmodell Ultra ab 46.600 Euro. Metallic-Lack kostet 950 Euro Aufpreis, die Anhängerkupplung 990 Euro.

Der Hersteller nennt nach WLTP bis zu 520 km für den RWD Long Range, 445 km für den Standard Range und 440 km für die Allradversionen inklusive Ultra. Die Werte sind vorläufig, weil die finale Homologation aussteht. Praxiswerte kann ich erst nach einem längeren Test nennen.

Die Versionen mit 71,1-kWh-Batterie laden laut Xpeng mit bis zu 236 kW, der Standard Range mit bis zu 193 kW. Von 10 auf 80 Prozent vergehen 20 Minuten, von 20 auf 80 Prozent 18 Minuten. Per Wechselstrom sind bis zu 11 kW möglich.

Der Kofferraum des Xpeng L03 fasst 367 Liter nach VDA-Norm, bei umgeklappter Rückbank (40:20:40) sind es bis zu 1.131 Liter. Die Heckklappe öffnet serienmäßig elektrisch. Zusätzlich gibt es einen Frunk unter der Motorhaube, der im Ultra 44 Liter und in den Heckantriebsversionen bis zu 89 Liter fasst.

Im ersten Fahrbericht der Ultra-Version überzeugte der L03 mit einem sehr ausgewogen abgestimmten Fahrwerk und handlichem Fahrverhalten. Das Infotainment reagiert schnell, die Sprachsteuerung versteht natürliche Sprache. Die Sitze sind bequem, das Geräuschniveau ist niedrig. Kritikpunkte sind die eingeschränkte Sicht nach hinten und der noch fehlende One-Pedal-Modus. Xpeng prüft ihn nach eigener Aussage und kann solche Funktionen per Update nachrüsten.

Nur der L03 Ultra mit Allradantrieb ist für teilautomatisiertes Fahren nach Level 2++ (NGP) vorbereitet. Die Funktion ist noch nicht freigeschaltet, Xpeng erwartet das zum 1. Januar 2027, sobald die europäische Regelung greift. Schon jetzt arbeiten Spurführung, Abstandsregelung und Parkassistenten sehr präzise.

Mein Favorit ist der RWD Long Range für 38.600 Euro mit 520 km Reichweite und 236 kW Ladeleistung. Er kostet 3.000 Euro mehr als der Standard Range und bleibt unter 40.000 Euro. Der Ultra ist 8.000 Euro teurer, bietet dafür Allradantrieb, 317 kW und die Vorbereitung für Level 2++.

Vorläufiges Fazit: Xpeng L03 Fahrbericht

Mein erster Eindruck vom Xpeng L03 ist sehr positiv. Das Fahrwerk ist ausgewogen und handlich, der Komfort mit niedrigem Geräuschniveau hoch, das Infotainment schnell, die Sprachsteuerung stark, und die Assistenzsysteme samt Parkautomatik arbeiten beeindruckend präzise. Dazu kommen ein günstiger Einstiegspreis, 236 kW Ladeleistung und sieben Jahre Garantie. Vieles wirkt wie aus einer höheren Fahrzeugklasse.

Abzüge gibt es für den noch fehlenden One-Pedal-Modus (laut Xpeng in Prüfung, per Update möglich), die eingeschränkte Sicht nach hinten, den eher kleinen Kofferraum und die reine Touch-Bedienung, die nicht jedem gefallen wird. Mein Favorit ist der Long Range für 38.600 Euro. Für Technikfans, die ein modernes, gut ausgestattetes Elektroauto zu einem fairen Preis suchen, ist der L03 schon jetzt eine spannende Alternative. Ob er auch im Alltag mit Verbrauch, Ladekurve und Platz überzeugt, kläre ich in einem ausführlichen Test, sobald ich ein Fahrzeug über einen längeren Zeitraum fahren kann. Alle Daten gibt es im Hauptbeitrag zum Xpeng L03.

Xpeng L03 im Fahrbericht: Erfahrungen von Daniel Przygoda mit Kaufempfehlung

Weitere Bilder vom Xpeng L03

Transparenzhinweis: Anreise und Verpflegung im Rahmen der Fahrveranstaltung wurden vom Hersteller übernommen. Die Berichterstattung erfolgte unabhängig und ohne Vorgaben zum Inhalt.

Daniel Przygoda

Daniel Przygoda ist Automobil-Journalist aus Dortmund und Gründer von 3ve-Blog.de. Was ihn von vielen anderen Autojournalisten unterscheidet: Er kennt die Automobilindustrie nicht nur von Presseterminen und Testfahrten, sondern aus eigener beruflicher Erfahrung.

Seine Karriere in der Automobilbranche begann 2001 im Opel-Werk Bochum. Seitdem hat er mehr als zwei Jahrzehnte Erfahrung in unterschiedlichen Bereichen der Automobilindustrie gesammelt – unter anderem in Forschung und Marktanalyse in einer langjährigen Zusammenarbeit mit dem renommierten Automobilexperten Prof. Dr. Ferdinand Dudenhöffer sowie in der Fahrzeugentwicklung, Systemintegration und Industrialisierung bei verschiedenen OEMs und Tier-1-Zulieferern, darunter Mercedes-Benz. Als Ingenieur verfügt er über fundierte Kenntnisse der technischen, wirtschaftlichen und strategischen Zusammenhänge moderner Fahrzeugentwicklung.

Parallel dazu berichtet er seit 2015 journalistisch über die Automobilbranche. Auf 3ve-Blog.de hat er mehr als 300 Beiträge veröffentlicht und produziert regelmäßig Kurzvideoformate für Social-Media-Plattformen. In dieser Zeit hat er über 700 Fahrzeuge unterschiedlichster Hersteller getestet – vom Kleinwagen und Elektroauto über Performance-SUVs bis hin zu klassischen Verbrennern und Sportwagen.

Neben seiner journalistischen Tätigkeit bringt Daniel Przygoda seine Erfahrung auch in Wettbewerbsanalysen und Vergleichsfahrten der Automobilindustrie ein. Dabei bewertet er Fahrzeuge aus Kundenperspektive und liefert Einschätzungen zu Produkteigenschaften, Fahrzeugkonzepten und Nutzererwartungen.

Auf 3ve-Blog.de erklärt er, was ein Fahrzeug im Alltag wirklich leistet – technisch fundiert, praxisnah und als unabhängige Entscheidungshilfe für Fahrberichte, Fahrzeugtests und Kaufberatungen.

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