Der Cupra Tavascan VZ sorgt für einen emotionalen Auftritt: Ein schnittiges Design trifft auf einen drehmomentstarken Antrieb. Wo kann dieses Elektro-SUV wirklich glänzen? In meinem Fahrbericht nehme ich den Tavascan genau unter die Lupe – von seinem beeindruckenden Design über die Ausstattungs-Highlights bis hin zur Fahrdynamik.
Cupra Tavascan VZ (2025)

Über den Cupra Tavascan
Der Cupra Tavascan ist ein vollelektrisches Mittelklasse-SUV mit sportlicher Coupé-Silhouette. Es ist nach dem Cupra Born das zweite vollelektrische Modell der Marke und basiert auf der MEB-Plattform des Volkswagen-Konzerns.
Das Design des Tavascans stammt aus dem Designcenter in Barcelona, während die technische Basis (MEB-Plattform) mit Modellen wie dem VW ID.4, VW ID.5 und Škoda Enyaq geteilt wird. Derzeit ist der Tavascan in zwei Antriebsvarianten erhältlich:
- Heckantrieb: Cupra Tavascan Endurance
210 kW (286 PS), ein Elektromotor an der Hinterachse - Allradantrieb: Cupra Tavascan VZ
250 kW (340 PS), jeweils ein Elektromotor an der Vorder- und Hinterachse
Die hier getestete Allradversion trägt den Zusatz „VZ“, was für „Veloz“ (spanisch für „schnell“) steht. Diese Variante bietet mehr Leistung und die Traktion ist noch stärker auf sportliche Performance ausgerichtet.

Emotionales Design
Cupra steht für ausdrucksstarkes Design und das zeigt sich auch beim Tavascan. Sowohl außen als auch innen haben die Designer viel Wert auf Details gelegt. Auffällige Designelemente, scharf gezeichnete Linien und markante Akzente verleihen dem SUV eine dynamische und kraftvolle Optik.
Der Tavascan wirkt aus jedem Blickwinkel spannend – ein sehr gelungenes und vor allem individuelles Design, das den Performance-Anspruch des Fahrzeugs unterstreicht.

Licht-Design und Ambientebeleuchtung
Richtig stylisch wird es beim Lichtdesign! Die Matrix-LED-Scheinwerfer mit ihren markanten dreieckigen Leuchtelementen und das beleuchtete Cupra-Logo auf der Fronthaube sorgen vor allem nachts für einen eindrucksvollen Auftritt. Das kamerabasierte System erkennt Gegenverkehr und blendet einzelne Elemente der Matrix-Scheinwerfer gezielt aus.

Auch am Heck setzt Cupra auf futuristische Lichtakzente: Die durchgehende LED-Leiste mit integriertem Cupra-Logo sorgt für einen modernen Look. Das eigentliche Highlight ist jedoch die umfangreiche Ambientebeleuchtung, die dem Innenraum ein einzigartiges Flair verleiht. Die Farben lassen sich individuell einstellen.
Nicht nur funkelnd, sondern auch funktional: Eine schmale LED-Leiste am Armaturenbrett zeigt Abbiegehinweise an oder warnt bei Gefahr. Alles in allem ein wirklich ansprechendes und durchdachtes Lichtkonzept!


Maße und Gewichte
Cupra | Tavascan Endurance | Tavascan VZ |
---|---|---|
Abmessungen | ||
Länge | 4,65 m | 4,65 m |
Breite, ohne/mit Außenspiegel | 1,87 m/2,11 m | 1,87 m/2,11 m |
Höhe | 1,60 m | 1,60 m |
Wendekreis | 10,2 m | 11,5 m |
Kofferraumvolumen | 540 l | 540 l |
Gewichte | ||
Leergewicht | 2.178 kg | 2.273 kg |
Zuladung | 597 kg | 582 kg |
zul. Gesamtgewicht | 2.700 kg | 2.780 kg |
Anhängelast, ungebremst/gebremst | 750 kg/1.000 kg | 750 kg/1.200 kg |
Stützlast | 75 kg | 75 kg |
Dachlast | 75 kg | 75 kg |


Fahrzeuginnenraum und Bedienung
Der Innenraum des Cupra Tavascan VZ ist nicht nur spannend gestaltet, sondern überzeugt auch mit einer hochwertigen Verarbeitungsqualität. Das Armaturenbrett besticht durch ein wildes Design, das beinahe an das eines Supersportwagens erinnert – und das nicht ohne Grund. Es ist mit einem Neopren-artigen Stoff bezogen, der dem Innenraum eine sportliche und zugleich elegante Atmosphäre verleiht. Die Dekorelemente in der markentypischen Farbe Kupfer sowie die passenden Kontrastnähte am Sportlenkrad setzen ebenfalls Akzente und unterstreichen die dynamische Optik. Bei der Akzentfarbe Kupfer scheiden sich sicherlich die Geister, aber für mich ist sie ein unverwechselbares Markenzeichen von Cupra – edel, markant und äußerst ansprechend. Mir gefällts!

Fahrerorientiertes Cockpit mit Augmented Reality Head-up-Display
Das Cockpit ist klar auf den Fahrer ausgerichtet. Das 5,3 Zoll große Kombiinstrument ist gut positioniert und liefert alle relevanten Informationen übersichtlich. Besonders beeindruckend ist das Augmented Reality Head-up-Display, das wichtige Fahrdaten direkt in das Sichtfeld des Fahrers projiziert. So werden etwa Fahrbahnmarkierungen, vorausfahrende Fahrzeuge und Abbiegehinweise beim Navigieren eingeblendet.

Optisch spannend sind auch die touchsensitiven Bedienelemente am Lenkrad, die jedoch, obwohl sie modern wirken, in der Praxis nicht immer die benutzerfreundlichste Lösung darstellen – hier wären klassische Tasten sicherlich praktischer gewesen. Der 15 Zoll große Touchscreen, der leicht zum Fahrer geneigt ist, ist in das Armaturenbrett integriert und lässt sich dank seiner Platzierung intuitiv bedienen. Der Steg, der Armaturenbrett und Mittelkonsole verbindet, beherbergt zudem nützliche Ablagen, USB-C-Anschlüsse und eine induktive Ladestation für das Smartphone.



Infotainmentsystem
Lange Zeit standen die Infotainment-Systeme aus dem Volkswagen-Konzerns in der Kritik – und auch ich hatte in einigen Testwagen mit langsamen oder instabilen Systemen zu kämpfen. Doch inzwischen hat sich hier einiges getan!
Eingaben über den Touchscreen werden reaktionsschnell umgesetzt, und während des gesamten Testzeitraums lief das System stabil zuverlässig und ohne Abstürze. Auch wenn weiterhin auf physische Tasten verzichtet wird, gibt es ein paar Verbesserungen: Der Touchslider zur Steuerung der Klimaanlage und Lautstärke ist nun beleuchtet – ein echtes Plus vor allem bei Dunkelheit.

Kabellose Smartphone-Anbindung
Das integrierte Navigationssystem ist trotz Online-Anbindung nicht immer auf dem neuesten Stand. Trotzdem ist es nützlich – besonders für die Ladeplanung auf längeren Strecken.
Ich persönlich bevorzuge jedoch mein eigenes Smartphone. Android Auto und Apple CarPlay lassen sich im Cupra Tavascan kabellos einbinden, was super praktisch ist! Gleichzeitig kann das Smartphone über die induktive Ladestation in der Mittelkonsole aufgeladen werden, wo sich auch zwei USB-C-Anschlüsse befinden.
Sitze
Auch bei den Sitzen hat Cupra viel Wert auf Sportlichkeit gelegt. Die Integralsitze, bei denen die Kopfstützen der Vordersitze in die Lehnen der Rücksitze integriert sind, verleihen dem Innenraum einen Hauch von Motorsport-Flair.
Wer es ganz wild mag, entscheidet sich für die optionalen Cup-Supersport-Schalensitze. Sie sehen nicht nur noch sportlicher aus, sondern bieten auch mehr Seitenhalt. Zudem sorgen sie mit einer Belüftungsfunktion für mehr Komfort – vor allem auf langen Strecken.


Rücksitze
Auf der Rückbank finden bis zu drei Personen Platz. Die Platzverhältnisse sind gut, Fuß- und Kniefreiheit sind großzügig bemessen. Toll ist die Aussicht durch das riesige, feststehende Glas-Panoramadach. Wenn es zu sonnig wird, lässt sich das elektrische Rollo bei Bedarf schließen.
Der flache Mitteltunnel sorgt dafür, dass auch ein Erwachsener auf dem mittleren Platz auf kurzen Strecken bequem Platz findet. Am bequemsten ist es jedoch zu zweit. Dann lässt sich die Mittelarmlehne runterklappen.
Komfort und Bedienung im Fond
Auch auf der Rücksitzbank wird Komfort groß geschrieben. Die dritte Klimazone und die Sitzheizung für die äußeren Plätze lassen sich über eine touchsensitive Bedieneinheit steuern. Wie auch vorne beim Touchslider: Die Bedienung sieht zwar modern aus, aber hier wären klassische Schalter oder Tasten definitiv benutzerfreundlicher.
Isofix-Halterung
Wer im Tavascan Kindersitze oder Babyschalen befestigen möchte, kann dies bequem über das Isofix-Befestigungssystem tun. Die entsprechenden Haltepunkte befinden sich hinter leicht zugänglichen Klappen an den äußeren Plätzen.


Kofferraum mit elektrischer Heckklappe
Die Heckklappe des Fließheck-SUVs ist sensorgesteuert und lässt sich bequem per Fußschwenk, über die Fernbedienung des Schlüssels oder einen Taster an der Heckklappe öffnen. Dank des riesigen Karosserieausschnitts gestaltet sich das Beladen besonders einfach – auch bei sperrigen Gepäckstücken.

Kofferraumvolumen: 540 Liter
Der Gepäckraum bietet ein Volumen von rund 540 Litern und ist mit einem variablen Ladeboden ausgestattet. Außerdem gibt es ein separates Staufach, das zum Beispiel für das Ladekabel genutzt werden kann. Einen Frunk, also einen separaten Gepäckraum unter der Fronthaube, gibt es leider nicht.

Die Rücksitzbank lässt sich manuell im Verhältnis 40:60 umklappen, so dass das Kofferraumvolumen flexibel erweitert werden kann. Praktisch ist die nahezu ebene Ladefläche, die bei umgeklappter Rückbank übergangslos bleibt.


Technische Daten
Technische Daten | Cupra Tavascan Endurance | Cupra Tavascan VZ |
---|---|---|
Antrieb | ||
Antriebsart | Heckantrieb | Allrad |
Systemleistung | ||
Leistung | 210 kW (286 PS) | 240 kW (340 PS) |
Drehmoment | 545 Nm | 545 Nm |
Batterie | ||
Batterietyp | Lithium-Ionen | Lithium-Ionen |
Batteriekapazität (netto) | 77 kWh | 77 kWh |
Fahrleistungen | ||
Beschleunigung, 0–100 km/h | 6,8 s | 5,5 s |
Höchstgeschwindigkeit | 180 km/h | 180 km/h |
Verbrauch, kombiniert (WLTP) | 15,1–17,4 kWh/100 km | 16,5–18,1 kWh/100 km |
Reichweite, kombiniert (WLTP) | 501–570 km | 477–522 km |

Fahreindruck zum Cupra Tavascan VZ
Ein schnittiges Design lässt noch lange keine sportlichen Fahreigenschaften erwarten. Wer das Datenblatt aufschlägt, stößt schnell auf das hohe Leergewicht. Fast 2,3 Tonnen bringt der Cupra Tavascan auf die Waage – wahrlich kein Leichtgewicht. Aber irgendwo müssen die Kilowattstunden für die große Reichweite ja untergebracht werden. Und eines sei vorweg genommen: Die Entwickler haben diese Kilos sehr geschickt versteckt.

Zügiges Vorankommen ist mit einem Elektroauto keine Kunst, aber der Tavascan kann sich zu einem echten Kurvenräuber entwickeln. Vor allem bei dynamischer Fahrweise spielen das gut abgestimmte Fahrwerk und die progressiv arbeitende Lenkung ihre Stärken aus. Die Kombination von zwei Elektromotoren im Antrieb lässt das Gewicht – und die Größe – fast vergessen.

Einstellungen
Dass der Cupra Tavascan grundsätzlich zu den heißen Eisen gehört, haben wir bereits festgestellt. Wer aber noch ambitionierter fahren möchte, findet in den verschiedenen Einstellmöglichkeiten genau das richtige Setup. Über einen der beiden Fahrmodi-Knöpfe am Lenkrad lässt sich der Tavascan im Handumdrehen an die persönlichen Bedürfnisse anpassen. Die linke Taste am Lenkrad wechselt zwischen den Fahrprogrammen: Vom Komfortmodus, einem reichweitenoptimierten Fahrmodus, bis hin zum sportlichen Cupra-Modus ist alles dabei. Letzterer lässt sich direkt über die rechte Taste am Lenkrad aktivieren. Besonders spannend ist das Individual Setup, bei dem Lenkung, Antrieb und DCC-Fahrwerk über den Touchscreen des Infotainmentsystems individuell eingestellt werden können.

Fahrerassistenzsysteme
Doch auch im Alltag kann der Tavascan entspannendes Fahren bieten. Dafür sorgt die umfangreiche Palette an Fahrerassistenzsystemen, die die Fahrt besonders auf Langstrecken und im dichten Verkehr erleichtern. Besonders praktisch ist der Travel-Assist, der die Spurhalte-Funktion mit der adaptiven Geschwindigkeitsregelanlage kombiniert. Ist das System aktiviert, folgt der Tavascan automatisch dem Straßenverlauf, hält die Spur mittig und regelt den Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug.


Elektrische Fahreigenschaften
Obwohl das Fahren mit den gut funktionierenden Assistenzsystemen bereits beeindruckt, macht es beim Tavascan richtig Spaß, selbst ins Lenkrad zu greifen. Was mir persönlich jedoch ein wenig fehlt, sind die Vorzüge des Elektroantriebs, insbesondere die Rekuperation. Zwar lässt sich vom Fahrprogramm D in B wechseln, was eine deutlich stärkere Rekuperation zur Folge hat, aber ein echtes One-Pedal-Driving, bei dem die Rekuperation so stark ist, dass das Auto vollständig zum Stillstand kommt, bleibt leider aus.

Eine weitere Möglichkeit, aktiv in die Rekuperationsleistung einzugreifen, bieten die Schaltpaddels am Lenkrad. Hier hätte ich mir gewünscht, dass die eingestellte Rekuperationsstärke nicht automatisch zurückgesetzt wird, nachdem man beschleunigt. Es wäre wirklich praktisch, diese Einstellung manuell beibehalten zu können.

Verbrauch im Alltag
Während des Testzeitraums herrschten noch winterliche Temperaturen, die meist zwischen 0 und 5 Grad Celsius lagen. Der Durchschnittsverbrauch lag daher leider weiter entfernt von der WLTP-Angabe für die Allradversion, die mit 16,5 bis 18,1 kWh/100 km angegeben wird. Unter 20 kWh/100 km war der Tavascan kaum zu fahren. Doch als die Temperaturen gegen Ende des Tests auf über 12 Grad stiegen, sank der Verbrauch sofort auf den WLTP-Wert.


Ladeperformance
Lade-Typ | Lade-Leistung | Kapazität | Lade-Zeit (h:mm) |
---|---|---|---|
Wechselstrom-Schnelllader, AC![]() | 11 kW (3-phasig) | 0–100 % | 8:00 |
Gleichstrom-Schnelllader, DC![]() | 135 kW | 10–80 % | 0:28 |



Preise und Ausstattung
Cupra bietet den Tavascan derzeit in den beiden Varianten Endurance (Heckantrieb) und VZ (Allradantrieb) an. Für die Außenfarben stehen vier unterschiedliche Lackierungen zur Auswahl. Der hier gezeigte Testwagen präsentiert sich in der exklusiven Farbe „White Silver Metallic“ (+750 Euro). Darüber hinaus ist der Testwagen mit dem optionalen Adrenaline Pack und dem Winter Pack ausgestattet.
5 Jahre Garantie
Die Herstellergarantie für den Cupra Tavascan beträgt 5 Jahre oder maximal 150.000 Kilometer. Die Garantie für die Antriebsbatterie erstreckt sich auf 8 Jahre oder ebenfalls maximal 150.000 Kilometer.
Serienausstattung
Varianten und Preise | Ausstattungs-Highlights |
---|---|
Cupra Tavascan Endurance RWD, 210 kW (286 PS) ab 53.240 Euro | 19 Zoll Leichtmetallräder (glanzgedreht), LED-Scheinwerfer, elektrisch anklappbare Außenspiegel, Parksensoren vorne und hinten, Rückfahrkamera, adaptive Geschwindigkeitsregelanlage, Spurhalteassistent, 1-Zonen-Klimaautomatik, Lichtsensor, Regensensor, Infotainmentsystem mit 15 Zoll Touchscreen, kabellose Smartphone-Integration über Android Auto und Apple CarPlay, induktive Smartphone-Ladestation, Ambientebeleuchtung, Typ 2 Ladekabel |
Cupra Tavascan VZ AWD, 250 kW (340 PS) ab 57.810 Euro | zusätzlich/abweichend: 20 Zoll Leichtmetallräder (glanzgedreht), Matrix-LED-Scheinwerfer, adaptive Fahrwerksregelung (DCC) |
Sonderausstattung und Ausstattungspakete
Zu den aufpreispflichtigen Extras zählen unter anderem eine semielektrische Anhängerkupplung (+1.350 Euro) und verschiedene Ausstattungspakete, wie beispielsweise:
- Drive Pack
3-Zonen-Klimaauomatik, sensorgesteuerte Heckklappe, Alarmanlage, integriertes Navigationssystem, Lenkradschaltwippen zur Rekuperationseinstellung, getönte hintere Scheiben - Adrenaline Pack
21 Zoll Leichtmetallräder (glanzgedreht), AR Head-up-Diplay, Panorama-Glasdach, Sitzheizung Soundsystem von Sennheiser, 360-Grad-Kamerasystem - Extreme Pack
21 Zoll Schmiederäder, AR Head-up-Diplay, Leder-Polster, Cup-Schalensitze mit Sitzheizung und Belüftungsfunktion, Lenkradschaltwippen zur Rekuperationseinstellung, Panorama-Glasdach, Soundsystem von Sennheiser, 360-Grad-Kamerasystem - Winter Pack
Sitzheizung, beheizbare Frontscheibe, Wärmepumpe

Vor- und Nachteile
Pro
- großzügig bemessener Innenraum
- Sportliche Fahreigenschaften mit tollem Antrieb und exzellent abgestimmten Fahrwerk
- feinfühlig abgestimmte Fahrerassistenzsysteme
- Nutzerfreundliches Infotainmentsystem mit guter Smartphone-Integration
- emotionales und spannendes Design im Exterieur, Interieur und Licht
Contra
- nervige Touchslider (Lenkradbedieneinheit)
- Kamerasystem mit niedriger Auflösung
- Ladeperformance
- kein Frunk
- Preise

Fazit zum Cupra Tavascan VZ
Der Cupra Tavascan VZ überzeugt mit seinem beeindruckenden Design und exzellenten Fahreigenschaften. Cupra zeigt damit eindrucksvoll, dass sie zu den spannendsten Marken auf dem Markt gehören. Im direkten Vergleich zu den Konzern-Modellen auf derselben Plattform fährt der Tavascan klar vorn. Er vereint herausragende Fahrperformance mit einem hohen Maß an Komfort. Auch wenn es noch kleinere Verbesserungspotenziale beim E-Auto-Eigenschaften gibt – wie die Rekuperationsleistung und der fehlende Frunk – hat Cupra mit dem Tavascan einen großartigen Wurf abgeliefert. Er bietet nicht nur puren Fahrspaß, sondern auch genügend Platz für die Familie.
