Jaguar I-Pace (2020) - Front, Test
Alltags-Check, Fahrbericht, Jaguar

Jaguar I-Pace – Hochvolt-Raubkatze im Test

Im Premium-Segment ist die Auswahl an Fahrzeugen mit rein elektrischem Antrieb noch sehr überschaubar. Mit dem Jaguar I-Pace hat der britische Nobel-Hersteller ein von Grund auf auf elektrischen Antrieb ausgelegtes Fahrzeug auf die Räder gestellt. Ist er eine gute Alternative zu Tesla? Wie alltags- und langstreckentauglich der Elektro-Jaguar in der Praxis ist, habe ich ausprobiert!

Britische Zurückhaltung in Sachen Elektroantrieb? Bei Jaguar keine Spur! Die Nobelmarke, die vor allem für schnittige Sportwagen und Limousinen bekannt ist, hat noch vor der deutschen Konkurrenz ein rein elektrisches Modell auf die Straße gebracht. Und bei der wichtigsten aller Fragen: „Was ist mit der Reichweite?“. Da sei vorab schon mal zu sagen, geht der I-Pace keiner Kompromisse ein. Doch dazu später mehr.

Neuer Antrieb = neues Design

Optisch zieren den Jaguar I-Pace Designelemente, die ganz Eindeutig auf seine Markenzugehörigkeit weisen. Ganz eindeutig sind da die schmalen Scheinwerfer und Rückleuchten. Sehr gelungen wie ich finde. Jaguar selbst lässt den I-Pace unter der Bezeichnung SUV laufen. So ganz passt dies meiner Meinung nicht. Vielleicht liegt es einfach daran, dass SUV bei uns Autokäufern hoch im Kurs stehen. Mit einer Gesamtlänge von 4,68 Metern und einer Breite von fast 2,14 Meter ist er durchaus kein kleines Auto. Ganz so hochbeinig, wie der konventionell angetriebene Jaguar F-Pace ist er aber nicht. Bei der Karosserieform geht der I-Pace neue Wege – wohl auch, weil der Elektroantrieb konzeptionell neue Möglichkeiten bietet. Ein langer Radstand ermöglicht viel Platz für die Batterien und den Innenraum. Auch der Fahrkomfort profitiert vom langen Radstand.

Genau der Jaguar, der mehr Aufmerksamkeit verdient hätte: Optisch gewagt und eigenständig. Vor allem aber konsequenter durchdacht als so mancher Konkurrent der einfach nur ein Auto mit Batterie ist.

Sebastian Bauer, passion:driving

Digitaler Innenraum

Der Innenraum des Jaguar I-Pace hält ein paar gestalterische Highlights parat. Zum einen wären da die vielen Displays. Klassischer Tachometer ade! Geschwindigkeit, Navigationskarte und Fahrzeuginfos werden über ein schön gestaltetes und animiertes 12,3 Zoll großes Digital-Cockpit mit mehreren Ansichts-Ebenen dargestellt. Zusätzlich projiziert ein Head-up-Display die relevanten Informationen hochauflösend und farbig in das zentrale Blickfeld des Fahrers. Display Nummer Drei ist das Haupt-Display und zentral im Armaturenbrett integriert. Hierrüber lässt lassen sich die meisten Einstellungen am Fahrzeug vornehmen und hauptsächlich das Infotainmentsystem steuern. Doch damit nicht genug! Ein Stückchen weiter unten im Übergang zur Mittelkonsole findet sich eine weitere Steuereinheit. Diese setzt sich aus zwei großen außen liegenden Drehreglern für die Klimaregelung zusammen, die ein weiteres 5 Zoll großes Display einfassen. In den Drehreglern selbst sind stylische Anzeigenelemente integriert. Um Smartphone & Co. mit Strom zu versorgen, finden sich in der Mittelkonsole verteilt mehrere USB-Anschlüsse.

Sitzkomfort und Interieur

Gute Sitze sind für mich das A und O. Die Sitze im Jaguar tun das, was optimalen und ergonomischen Sitzkomfort für mich ausmachen. Auf langen Strecken bieten die Sitze ein hohes Maß an Komfort. Die Verstellmöglichkeiten sind vielfältig, so dass man schnell seinen optimalen Sitz findet. Praktisch sind da auch die Speichertasten, die in den Türtafeln untergebracht sind – vor allem, wenn das Auto von mehreren Fahrern genutzt wird. Besonders positiv sind mir die üppigen Sitzflächen aufgefallen. Die Oberschenkelauflagen verfügen über einen sehr großzügigen Verstellbereich. Die der Rückenlehne hat einen hohen Schulterbereich mit ebenfalls hoch reichenden Kopfstützen. Damit sitzen auch groß gewachsene Menschen optimal und sicher.

Verarbeitung und Materialien

Ebenfalls gelungen ist der Materialmix im Fahrzeuginnenraum, der einen modernen und hochwertigen Eindruck macht. Das sportliche Alcantara-Lenkrad fühlt sich griffig und angenehm an, so dass man es gar nicht loslassen möchte. Sympathisch ist auch, dass hier nichts gefaked ist. Die Akzentteile fühlen sich wertig an und alles was metallisch aussieht, ist es auch. Bei der Polsterung muss ich eine Empfehlung aussprechen, dass ich es sich echt lohnt sich die Premium-Textil-Ausstattung als Alternative zum Vollleder anzusehen. Optisch und auch haptisch hat mich das Interieur überzeugt.

Infotainment und Sound

Nicht nur die Fahrleistungen unterhalten die Insassen im I-Pace, auch das Infotainmentsystem bietet zahlreiche Möglichkeiten. Eine Smartphone-Integration über Apple CarPlay und Android Auto bringt eigene Inhalte ins Fahrzeug. Passend zum hochwertigen Innenraum bringt das Premium-Lautsprechersystem von Meridian guten Sound in den Innenraum. Apropos Sound: Zu einem schönen Fahrerlebnis gehört für viele auch ein kräftiger Motor-Sound. Einen fauchenden 8-Zylinder findet man im Jaguar I-Pace ja nicht. Vermisst habe ich ihn aber auch nicht. Zwar lässt sich – abhängig vom Fahrprogramm – auch ein sogenannter Performance-Sound einspielen, jedoch ist das synthetische Geräusch Geschmacksache und zumindest nicht mein Fall.

Online-Anbindung

Jaguar InControl – so nennt sich die App, über die man sich mit seinem Jaguar verbinden kann. Per Smartphone kann man Fahrzeugdaten, wie beispielsweise Ladezustand zugreifen. Auch kann man Einsicht in das Fahrtenbuch nehmen, was vor allem für Dienstwagen-Nutzer interessant ist. Des Weiteren lassen sich auch bestimmte Funktionen fernsteuern. Praktisch ist vor allem die Klimasteuerung. Zum einen ist es ein sinnvolles Komfortfeature, im Winter in ein vorgewärmtes Fahrzeug zu steigen und sich das Freikratzen zu sparen, zum anderen reduziert sich so der Verbrauch, da sich neben dem Fahrzeuginnenraum auch optimale Temperaturfenster der Batterie anpasst. Denn gerade bei sehr niedrigen Temperaturen reduziert sich die Reichweite bei Elektrofahrzeugen spürbar.

Besonders innovativ ist die Update-Fähigkeit. Beispielsweise konnte die Effizienz des Jaguar I-Pace Software-seitig gesteigert und per Update mehr Reichweite generiert werden. Weitere Details zur Software-Over-The-Air-Funktion erkläre ich in folgendem Artikel:

Jaguar I-Pace: Mehr Reichweite dank kostenlosem Software-Update

Reichweite

Was Elektromobilität angeht, stehe ich der dieser Technik aufgeschlossen gegenüber. Ich selbst fahre bereits seit ein paar Jahren im Alltag ein rein elektrisch angetriebenes Fahrzeug. Das ich nicht über einen eigenen Stellplatz mit Lademöglichkeit verfüge, hat mich nicht davon abgehalten. Mein BMW i3 hat eine Reichweite von 220 bis 250 Kilometern. In der Stadt komme ich damit gut zurecht und bin sehr zufrieden. Auch habe ich längere Strecken von 400 Kilometer und mehr hinter mir, doch macht dies ehrlich gesagt nicht ganz so viel Spaß, so dass ich dann lieber auf andere Verkehrsmittel ausweiche.

Der Jaguar bietet da schon ganz andere Voraussetzungen. Mit einer Batteriekapazität von 90 kWh wächst der Aktionsradius dieses Fahrzeug deutlich. Laut Herstellerangaben sollen bis zu 470 Kilometern drin sein. Na dann wollen wir mal schauen. Ich will aus meiner Heimat Dortmund nach München. Keine alltägliche aber eine gute Strecke den Elektro-Jaguar kennenzulernen und auf den Zahn zu fühlen.

Langstreckentauglichkeit

Gerade bei Autobahntempo schwindet die Reichweite allerdings deutlich. Schnelles Fahren macht auch im Jaguar I-Pace eine Menge Spaß jedoch bricht die Reichweite deutlich ein. Mit angepasster Geschwindigkeit – also höchstens Richtgeschwindigkeit – kann ich den Verbrauch bei Winterlichen Temperaturen auf etwa 26 kWh/100 km halten. Um auf Nummer Sicher zu gehen, stoppte ich auf der über 600 Kilometer langen Strecke drei Mal. Die Auswahl an sehr schnellen Ladesäulen war – zumindest auf dieser Route – nicht ganz optimal. Das es auch besser geht, habe ich wenig später bei einer Fahrt von München nach Österreich gemerkt.

Auf der Strecke nach Innsbruck gibt es bereits viele der neuen superschnellen Ladestationen von Ionity. Solche flächendeckenden Lösungen verhelfen Fahrzeugen wie dem I-Pace zu einer höheren Langstreckentauglichkeit. Auf der Autobahn und bei winterlichen Bedingungen, wo viele Verbraucher eingeschaltet sind, ist die angegebene Reichweite nicht wirklich erreichbar. Mit 370 bis 400 Kilometer ist man allerdings komfortabel und ohne Einschränkungen gut unterwegs.

Der Jaguar I-Pace beweist zunächst einmal, dass etablierte Hersteller neue Performance-Elektroautos mit überzeugenden Eckdaten produzieren können. Das muss man mit einer exotischen Katze auf sanften Pfoten erstmal schaffen. In Sachen Effizienz und Ladeleistung ist aber noch Luft nach oben.

Daniel Bönnighausen, saving-volt.de

Ladezeiten

Zwar kommt bei diesem Auto nur Strom rein, jedoch gibt es viele verschiedene Möglichkeiten, die unterschiedlich lange dauern. Beginnen wir mit dem Worst Case. Nicht ideal aber nahezu überall verfügbar sind gewöhnliche Haushaltssteckdosen. Über den 230 V-Stecker lässt sich der Jaguar – notfalls – immer aufladen. Bis der 90 kWh fassende Akku voll ist, können im schlimmsten Fall bis zu 40 Stunden vergehen um auf die volle Reichweite zu kommen.

Wallbox

Besser geht es über den Typ2-Stecker und einer Wallbox. Wer einen I-Pace in seine eigene Garage holen möchte, sollte sich ein solches Gerät installieren lassen. Die Ladezeit beträgt dann – je nach Wallbox – zwischen 13 und 24 Stunden. Das mag für viele immer noch lang klingen, jedoch reicht diese Zeit für gewöhnlich aus. Schließt man das Fahrzeug abends an, ist es morgens wieder voll. Anders machen wir es mit Smartphone & Co. ja auch nicht. Alltagsfahrten sind so safe.

Schnellladesäulen

Möchte man längere Strecken abspulen, hat man nicht immer diese lange Zeit zur Verfügung. Da der Jaguar I-Pace schnellladefähig ist, sollten solche Lade-Stopps kurzgehalten werden. Im Test habe ich mehrfach die neuen Schnelllade-Stationen an Autobahnraststätten von Ionity ausprobiert. Hier braucht man keine Sorgen haben, dass die Säule blockiert ist, da es gleich mehrere gibt. Ganz so schnell wie erhofft ging es dann doch nicht. Die hohe Ladegeschwindigkeit von bis zu 100 kWh bricht nach einiger Zeit um die Hälfte ein. Hier lohnt es sich eine effizientere Ladestrategie zurecht zu legen. Lieber mehrere kürzere Stopps zum Nachladen einlegen, als größere.

An einer Wechselstrom-Wallbox lädt der I-Pace mit angezogener Handbremse. Hier sollte der Hersteller dringend nachbessern und ein 11-Kilowatt-Ladegerät ab Werk verbauen.

Alexander Junk, Redakteur, AUTO SERVICE PRAXIS

Platz und Variabilität

Der Innenraum ist was Ausstattung und Größe angeht absolut Familientauglich. Auch das Kofferraumvolumen mit mindestens 638 Litern taugt locker für den Großeinkauf und auch die Urlaubsfahrt. Dank der im Verhältnis 60 zu 40 umlegbaren Rücksitzbank lässt sich der Laderaum auf bis zu 1.453 Liter erweitern, so dass Platz wäre ein Fahrrad einzuladen. Doch dafür gibt es mit dem integrierten Fahrradträger eine noch elegantere Lösung, die sogar serienmäßig dabei ist. Der Jaguar I-Pace lässt sich außerdem auch als Zugfahrzeug nutzen.

Preise

Der Basispreis des Jaguar I-Pace beträgt 79.450 Euro. Zur Serienausstattung gehören bereits 18 Zoll große Leichtmetallräder, LED-Scheinwerfer, Regensensor, Navigationssystem, Geschwindigkeitsregler, Rückfahrkamera und ein Typ2-Ladekabel. Das hier getestete Fahrzeug in der Ausstattungsvariante SE startet bei 87.400 Euro und verfügt darüber hinaus noch über optionale Sonderausstattung wie das Panoramadach, Adaptiv-Fahrwerk, Luftfederung und dem Surround-Soundsystem von Meridian. Der Listenpreis dieses Testwagens beträgt knapp 110.000 Euro.

Sportliche Fahrleistungen

  • Motorleistung: 294 kW/400 PS
  • Beschleunigung 0-100 km/h: 4,8 Sekunden
  • Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h
  • Allradantrieb
  • Batterie 90 kWh

Elektroautos sind lahm? Wer das behauptet, sollte sich unbedingt hinter das Lenkrad eines solchen setzen. Was jedoch der Jaguar I-Pace zu leisten vermag ist auf Niveau eines echten Sportwagens. Direkter als in einem elektrisch angetriebenen Fahrzeug kann Leistung nicht auf die Straße gebracht werden. Die Elektromotoren an Vorder- und Hinterachse verfügen über eine Systemleistung von 294 kW/400 PS. Das Drehmoment beträgt bis zu 696 Newtonmeter! Sechshundertsechsundneunzig!! Ein Beschleunigungsvorgang in einem solchen Fahrzeug gleicht dem Besuch eines Fahrgeschäfts in einem Vergnügungspark. Null auf Hundert in 4,8 Sekunden – Bauchkribbeln inklusive! Natürlich begleiten einen diese Momente nicht alltäglich aber sie sind jederzeit verfügbar. Wer möchte bekommt die volle Wucht an Drehmoment auf Abruf!

Sind die ersten Drehmoment-starken Überraschungsmomente verdaut, ist man auch in humanen elektrischen Dosierungen gut unterwegs. In der Stadt überzeugt beispielsweise das gute Rekuperations-Setup. Wer vorausschauend Fährt, kommt durch das sogenannte One-Pedal-Driving gut ohne das aktive Bremsen zurecht.

Der Jaguar I-Pace hat ordentlich Wumms und macht richtig Spaß.

Alexander Junk, Redakteur, AUTO SERVICE PRAXIS

Fazit: Meine Meinung zum Jaguar I-Pace

Ein luxuriöses und absolut alltagstaugliches Auto mit Elektroantrieb – das bekommt man mit dem Jaguar i-Pace. Die gute Reichweite und die phänomenalen Fahrleistungen haben mir so viel Fahrspaß wie selten zuvor bereitet. Dass der Jaguar I-Pace von Grund auf den elektrischen Antrieb konstruiert wurde, hat viele Vorteile und bringt dem Jaguar einen deutlichen Vorsprung zu den deutschen Premium-Modellen mit elektrischem Antrieb. Die gute Aerodynamik und technische Lösungen holen viel Effizienz aus dem Fahrzeug. Zudem profitiert der großzügige Innenraum. Design und Technik sind auch hier schön umgesetzt. Obwohl die Technik auch ihre Tücken haben kann, zeigt Jaguar mit dem I-Pace, dass Elektromobilität in einem innovativen und alltagstauglichen Bereich angekommen ist. Komforteinschränkungen braucht man nicht zu befürchten. Im Gegenteil: In diesem Auto steckt mehr drin, als man denkt. Selbst anspruchsvolle Skeptiker kann die Hochvolt-Raubkatze um den Finger wickeln.

Einen wirklich negativen Eindruck hat der Jaguar I-Pace nicht hinterlassen. Einzig die nicht ganz so hohe Ladegeschwindigkeit ist auf sehr langen Strecken nicht immer praktikabel. Hierbei sollte man sich eine gute Ladestrategie zurechtlegen um mit der aktuellen Ladeinfrastruktur gut unterwegs zu sein. Über vorausschauende Planung kommt man daher auch bei anderen E-Autos nicht herum. Abgesehen davon eignet sich der Jaguar aber perfekt für den täglichen Gebrauch auf normale und mittellange Strecken. Hier bietet er reichlich Fahrspaß und Komfort, ohne sich groß auf Elektromobilität umstellen zu müssen.

Ja, der Jaguar I-Pace ist sicher nicht perfekt. Gerade mit Hinblick auf Effizienz und AC-Ladeleistung kann man in diesem Preissegment doch etwas mehr erwarten. Dennoch: Wir sind die elektrische Raubkatze bereits mehrfach auf dem Hockenheimring gefahren. Uns konnte der Jaguar neben der spannenden Keilform und dem außergewöhnlich hochwertigen Interieur-Design auch von seinen sportlichen Qualitäten überzeugen. Unser Fazit: Der I-Pace sticht aus der grauen Masse hervor. Anti-langweilig und eine tolle Alternative zum Tesla.

York und Simon vom E-Mobility Podcast BYTES ‚N‘ BATTERIES

Weitere Meinungen zum Jaguar I-Pace

Wer weitere Meinungen zum Jaguar I-Pace möchte, schaut gerne bei den Autonatives vorbei. Max Schwede hat ebenfalls einen Fahrbericht zur elektrischen Katze veröffentlicht:

Test: Jaguar I-Pace (2018) – Wie fährt sich die elektrische Katze?

Jaguar zeigt mit dem I-Pace wie sich die Entwickler in Gaydon Elektromobilität vorstellen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Denn beim Fahren fühlt sich alles vertraut an. Gleichzeitig fehlt dem i-Pace der Anspruch, die Gesinnung „Pro E-Auto“ wie ein Mantea vor sich herzutragen.

Tom Schwede, AutoNatives.de

Video-Review von Die-Autotester: Verbrauchsfahrt mit dem Jaguar I-Pace

Lars von Die-Autotester hat den Jaguar I-Pace im Sommer gefahren und seinen Fokus auf den Verbrauch gelegt. Ebenfalls interessant ist seine Meinung zum Platzbedarf und Sitzkomfort, denn er ist fast 2 Meter groß.

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