Der Subaru Forester ist kein Lifestyle-SUV. Mit Boxermotor, permanentem Allrad und robuster Bauweise zeigt er, wo andere SUVs passen müssen: Gelände, Schnee, matschige Wege. In diesem Fahrbericht erfährst Du, warum der Forester mehr ist als ein normaler SUV.

Subaru Forester
- Seit 1997 im Programm, aktuell in der 6. Modellgeneration
- Weltweit über 5 Millionen verkaufte Fahrzeuge
- 5 Sterne beim Euro NCAP Test
Der Subaru Forester ist seit 1997 fester Bestandteil der Modellpalette des japanischen Herstellers. Die aktuell sechste Generation steht seit 2024 beim Händler und bleibt dem treu, was den Forester seit jeher ausmacht: Funktion vor Lifestyle.
Für den europäischen Markt bietet Subaru den Forester ausschließlich mit einer Antriebsvariante an. Ein 2,0-Liter Vierzylinder Boxer-Benziner mit Mildhybrid-Unterstützung leistet 100 kW (136 PS) und ist serienmäßig mit permanentem Allradantrieb kombiniert.
Mit einer Länge von 4,67 Metern zählt der Subaru Forester zur Fahrzeugkategorie der Mittelklasse-SUV. Er positioniert sich damit formal auf Augenhöhe mit Modellen wie Honda CR-V oder Toyota RAV4, verfolgt inhaltlich aber einen deutlich anderen Ansatz.

Top-Platzierung bei TÜV-Report und Pannenstatistik
Bei den Zulassungszahlen in Deutschland spielt der Subaru Forester nur eine Nebenrolle. Wer rein nach Marktanteilen bewertet, übersieht jedoch seine eigentliche Stärke. In Zuverlässigkeits- und Qualitätsrankings gehört der Forester regelmäßig zur Spitze. Sowohl im TÜV-Report als auch in der ADAC-Pannenstatistik schneidet das Modell überdurchschnittlich gut ab. Gerade im Langzeitbetrieb zeigt sich, dass Subaru seine Hausaufgaben macht. Der Forester ist kein Auto für Trendkäufer. Er richtet sich an Menschen, die Wert auf Haltbarkeit und solide Technik legen.

Design
- Leichtmetallräder in 18 und 19 Zoll
- Matrix-LED-Scheinwerfer mit Fernlichtassistent
Optisch tritt der Subaru Forester charakterstark, aber bewusst unaufgeregt auf. Die Karosserieform orientiert sich eher am Kombi als an einem klassischen Lifestyle-SUV. Klare Linien, sichtbare Kanten und eine insgesamt sachliche Gestaltung prägen den Auftritt. Im Straßenbild fällt der Forester nicht negativ auf, sucht aber auch nicht die große Bühne.
Das Design wirkt klassisch, passt aber exakt zum Einsatzzweck. Der Forester will genutzt werden, nicht beeindrucken. Schon im Stand vermittelt er einen robusten und soliden Eindruck, ohne dabei plump zu wirken.
Serienmäßige LED-Scheinwerfer sorgen für zeitgemäße Lichttechnik. Mit einer Bodenfreiheit von rund 22 Zentimetern sitzt die Karosserie vergleichsweise hoch. Das verbessert nicht nur die Übersicht im Alltag, sondern erlaubt auch Abstecher abseits befestigter Straßen. Leichtes Gelände ist für den Forester kein Fremdwort.
Ganz ohne optische Akzente kommt er dennoch nicht aus. 18-Zoll-Leichtmetallräder, schwarz abgesetzte Außenspiegel sowie Kunststoffverkleidungen an Schwellern und Radläufen unterstreichen den funktionalen Anspruch. Gleichzeitig schützen sie die Karosserie dort, wo es im Alltag schnell unansehnlich wird.

Maße und Gewichte
| Maße und Gewichte | Subaru Forester |
|---|---|
| Abmessungen | |
| Länge | 4,67 m |
| Breite, mit/ohne Außenspiegel | 2,07 m/1,83 m |
| Höhe | 1,73 m |
| Wendekreis | 11,8 m |
| Gepäckraum hinten | 508–1.679 l |
| Gewichte | |
| Leergewicht | 1.739 kg |
| Zuladung | 4.46 kg |
| zul. Gesamtgewicht | 2.185 kg |
| Anhängelast, gebremst/ungebremst | 1.870 kg/750 kg |
| Stützlast | 100 kg |
| Dachlast | 80 kg |


Innenraum: Solide Qualität ohne Experimente
- Zentraldisplay: 11,6 Zoll Touchscreen
- Gute Verarbeitungsqualität
Wer in einen Subaru einsteigt, weiß in der Regel, was ihn erwartet. Der Forester bestätigt dieses Bild. Er gehört zur soliden Sorte, bekannt für Zuverlässigkeit und langlebige Technik. Genau das spiegelt sich im Innenraum wider.
Subaru verzichtet bewusst auf Designexperimente. Stattdessen gibt es einen aufgeräumten, gut verarbeiteten Innenraum mit stimmigem Materialmix. Der Qualitätseindruck ist vorbildlich. Nichts klappert, nichts wirkt billig. Das Armaturenbrett ist klar gegliedert und konsequent funktional gestaltet.

In der getesteten Platinum-Version wertet das zweifarbige Leder den Innenraum sichtbar auf und verleiht dem Forester einen leichten Hauch von Premium, ohne dabei aufgesetzt zu wirken. Alternativ sind auch schwarze Lederpolster erhältlich.

Cockpit
- Kombiinstrument mit analogen Rundinstrumenten
- Multifunktions-Lederlenkrad mit Schaltpaddles
Hinter dem Lenkrad scheint im Subaru Forester die Zeit ein Stück weit stehen geblieben zu sein. Und das ist ausdrücklich positiv gemeint. Das Kombiinstrument setzt auf zwei klassische Rundanzeigen, ergänzt durch ein zentrales Digitaldisplay.
Die Anzeige lässt sich über Tasten am Lenkrad bedienen. Knöpfe gibt es reichlich. Auf den ersten Blick wirkt das fast überladen, im Alltag ist man jedoch schnell eingearbeitet. Die Bedienung funktioniert logisch und ohne Umwege.

Die Ablesbarkeit der analogen Instrumente ist ordentlich. Zusätzlich lässt sich die Geschwindigkeit digital anzeigen, was im Alltag hilfreich ist. Zum Funktionsumfang gehören außerdem Schaltpaddles sowie eine Lenkradheizung. Ein Head-up-Display bietet der Forester hingegen nicht.

Infotainment
- Android Auto und Applle CarPlay kabellos
- Smartphone-Ladestation für Induktivladung (QI)
- Harman-Kardon Soundsystem
Zentral auf dem Armaturenbrett sitzt ein 11,6 Zoll großer Touchscreen, über den Navigation, Medien und Fahrzeugeinstellungen gesteuert werden. Positiv: Subaru kombiniert den Touchscreen mit physischen Drehreglern und Tasten links und rechts des Displays. Lautstärke und Temperatur lassen sich so auch während der Fahrt problemlos anpassen.
Die Benutzeroberfläche ist logisch strukturiert und verzichtet auf Spielereien. Optisch wirkt das System etwas oldschool, überzeugt aber durch Übersichtlichkeit und klare Kachelstruktur. Die Reaktions- und Ladezeiten sind kurz.
Kabellose Smartphone-Integration
Bei der Konnektivität zeigt sich der Subaru Forester zeitgemäß. Apple CarPlay und Android Auto funktionieren kabellos und zuverlässig. Die Verbindung ist schnell aufgebaut und stabil.
Kritik gibt es bei der Darstellung. Trotz des großen Displays nimmt die Smartphone-Integration nur einen vergleichsweise kleinen Bereich ein. Gerade bei der Navigation wäre eine großzügigere Anzeige wünschenswert. Sehr gelungen sind hingegen die Lademöglichkeiten: Unterhalb des Displays stehen USB-Anschlüsse sowie eine induktive Ladeschale zur Verfügung, die sich per Knopfdruck aktivieren lässt.
Sitze vorne
- Elektrische Sitzverstellung mit Memory-Funktion
- Sitzheizung und Lenkradheizung
Die Vordersitze verfügen über eine elektrische Verstellung mit Memory-Funktion für den Fahrer. Der Verstellbereich fällt großzügig aus, sodass sich in Kombination mit dem manuell einstellbaren Lenkrad schnell eine passende Sitzposition finden lässt.
Der Sitzkomfort ist auch auf längeren Strecken überzeugend. Die Polsterung ist eher straff ausgelegt, ohne unbequem zu wirken. Auch die Dimensionierung der Sitzflächen passt. Was jedoch fehlt, ist eine ausziehbare Oberschenkelauflage, die sich vor allem größere Fahrer wünschen würden.
Der Seitenhalt geht in Ordnung. Die Seitenwangen sind bewusst nicht zu stark ausgeformt, was das Ein- und Aussteigen erleichtert und gut zum Charakter des Forester passt. Die Sitzheizung wird über den Klimabereich im Zentraldisplay gesteuert.


Sitze hinten mit viel Platz und Funktionalität
- Sitzheizung
- Niedriger Mitteltunnel
- Isofix-Halterung mit Top-Tether
In der zweiten Sitzreihe bietet der Subaru Forester großzügige Platzverhältnisse. Auch mit drei Personen lässt sich der Fond sinnvoll nutzen. Zur Ausstattung gehören eine herunterklappbare Mittelarmlehne sowie in der Neigung verstellbare Rückenlehnen. Dadurch lässt sich entweder eine entspanntere Sitzposition einstellen oder mehr Raum für sperriges Gepäck schaffen.Für die Fondpassagiere gibt es Ablagen in den Rückenlehnen der Vordersitze, eigene Lüftungsdüsen sowie USB-Ladeanschlüsse. Die äußeren Rücksitze verfügen zudem über eine dreistufige Sitzheizung und Isofix-Haltepunkte inklusive Top-Tether.


Kofferraum
- Elektrische Heckklappe
- Kofferraumvolumen 508 bis 1.679 Liter
- Ebene Ladefläche
- Fernentriegelung zum Umlegen der Rücksitzbank
Der Subaru Forester verfügt über eine elektrische Heckklappe, die den Zugang zum Kofferraum erleichtert. Das Kofferraumvolumen beträgt mindestens 508 Liter. Der breite Karosserieausschnitt sorgt dafür, dass sich auch sperriges Gepäck problemlos einladen lässt.

Über Fernentriegelungen im Laderaum lassen sich die Rückenlehnen der Rücksitzbank bequem umklappen. Wird die zweite Sitzreihe nicht genutzt, wächst das Ladevolumen auf bis zu 1.679 Liter an. Der Laderaum ist mit einem wertigen und zugleich pflegeleichten Teppich ausgekleidet. Unter dem variablen Gepäckraumboden befindet sich ein zusätzlicher Verstaubereich für kleinere Utensilien. Weiter hinten, im Bereich der Hinterachse, ist die Batterie des Mildhybrid-Systems untergebracht.

Technische Daten
| Technische Daten | Subaru Forester 2.0ie |
|---|---|
| Antriebsart | Allradantrieb (AWD) |
| Motorisierung | Benzin, Mild-Hybrid (MHEV) |
| Motor | |
| Motorart | Vierzylinder Boxermotor |
| Hubraum | 1.995 cm³ |
| Leistung (Systemleistung) | 100 kW (136 PS) |
| Drehmoment (Systemleistung) | 182 Nm |
| Batterie | |
| Speichertechnik | Lithium-Ionen |
| Batteriekapazität, netto | 13,5 kWh |
| Getriebe | |
| Getriebeart | VTC Automatikgetriebe |
| Fahrleistungen | |
| Beschleunigung, 0–100 km/h | 12,2 s |
| Höchstgeschwindigkeit | 188 km/h |
| Verbrauch, kombiniert (WLTP) | 8,1 l/100 km/kWh |

Fahreindruck – komfortabel, sicher und klar auf Alltag ausgelegt
Während meines Testzeitraums standen vor allem Alltagsfahrten auf dem Programm: innerstädtische Pendelstrecken, Erledigungen und kurze Überlandfahrten. Das Mildhybrid-System unterstützt den Benziner spürbar. Beim Anfahren, bei niedrigen Geschwindigkeiten und beim gleichmäßigen Dahingleiten gibt es kurze elektrische Unterstützungsphasen, die das Anfahren angenehm und ruhig gestalten. Laut Bordcomputer spart das im Alltag knapp 0,5 Liter pro 100 Kilometer. Der Gesamtverbrauch ließ sich jedoch nur mit Mühe unter 9 Liter drücken.

Antrieb und Getriebe – kein Sportler
Der Fahreindruck unterscheidet sich deutlich von Fahrzeugen mit Wandlerautomatik oder Doppelkupplungsgetriebe. Das stufenlose CVT-Getriebe arbeitet mit festen Drehzahlcharakteristiken, die anfangs ungewohnt wirken können. Beim entspannten Gleiten passt das gut zum Charakter des Forester.
Wer allerdings spontan Leistung abrufen möchte, erlebt zunächst eine Gedenksekunde, gefolgt von einem deutlichen Aufheulen des Motors. Das Drehmoment baut sich eher flach auf. Schnelle Zwischensprints gehören nicht zu den Stärken des Forester und sollten bewusst geplant werden.
Mit etwas Übung lässt sich das Zusammenspiel aus Motor und Getriebe besser nutzen. Hilfreich ist dabei der Wechsel des Fahrmodus. Über Tasten am Lenkrad kann zwischen „I“ (Intelligent) und „S“ (Sport) gewählt werden, wobei der Sportmodus die Gasannahme etwas direkter gestaltet.

Fahrwerk, Lenkung und Geräuschkomfort
Was im Alltag positiv auffällt, ist das gute Fahrwerk. Es geht eher in die straffe Richtung. Unkomfortabel wirkt es jedoch zu keiner Zeit. Schlechte Fahrbahnoberflächen meistert er gekonnt. Hier zeigt sich ebenfalls die gute Verarbeitungsqualität mit einem ruhigen Innenraum ohne Störgeräusche. Auch vermitteln Fahrwerk und Lenkung stets ein gutes Gefühl zur Fahrbahn. Ebenfalls positiv hervorzuheben ist die gute Rundumsicht. Die großen Fensterflächen verhelfen zu einer guten Rundumsicht. Vorne durch die schmalen A-Säulen, aber auch der hintere Bereich ist sehr gut einsehbar. Ergänzend dazu unterstützt das 360 Grad Kamerasystem bei dem sich verschiedene Perspektiven anzeigen lassen, um auch jeden Winkel im Blick zu halten. Und das hilft in der Stadt beim Parken und Rangieren, genau so wie beim Fahren außerhalb befestigter Straßen.

Abseits der Straße
Genau dort fühlt sich der Subaru Forester besonders wohl. Auch wenn er kein klassischer Geländewagen ist, zeigt er auf Wald- und Schotterwegen, wofür er gebaut wurde. Der permanente Allradantrieb sorgt für hohe Traktion, auch auf matschigem oder feuchtem Untergrund. Neben dem Normalmodus stehen zwei weitere Allrad-Programme zur Verfügung, die den Forester noch besser auf lose Untergründe vorbereiten. Hier wird klar: Der Forester ist kein Lifestyle-SUV, sondern ein Werkzeug für Menschen, die ihn auch nutzen.

Preise und Ausstattung
Der Subaru Forester ist in vier Ausstattungsvarianten verfügbar: Trend, Active, Exclusive und Platinum. Die Preise beginnen bei 40.490 Euro für die Basisversion. Für die getestete höchste Ausstattungslinie Platinum werden mindestens 49.190 Euro fällig. Bei den Unterhaltskosten punktet der Forester zudem von einer niedrigen Versicherungseinstufung (Vollkasko-Typklasse 26).
Die Farbpalette umfasst rund elf Lackierungen. Aufpreisfrei ist beispielsweise ein roter Metallic-Ton. Für das hier gezeigte Cashmere Gold Opal Metallic fallen 780 Euro Aufpreis an.

Garantie
Subaru gewährt für den Forester 5 Jahre Garantie bis zu einer Laufleistung von 160.000 Kilometern.

Ausstattungsvarianten
| Subaru Forester | Ausstattungs-Highlights |
|---|---|
| Trend ab 40.490 Euro | 18 Zoll Leichtmetallräder, LED-Scheinwerfer, elektrisch anklapp-, einstell- und beheizbare Außenspiegel, adaptive Geschwindigkeitsregelanlage, Spurhalteassistent, Verkehrszeichenerkennung, Rückfahrkamera, Lichtsensor, Regensensor, manuelle Sitzverstellung, 2-Zonen Klimaautomatik, Sitzheizung vorne, Infotainmentsystem mit 11,6 Zoll Touchscreen, Kabellose Smartphone-Anbindung (Android Auto, Apple CarPlay), induktive Smartphone-Ladestation |
| Active ab 43.790 Euro | zusätzlich/abweichend: abgedunkelte hintere Scheiben, Fernlichtassistent, Querverkehrsassistent vorne, automatisch abblendender Innenspiegel, elektrisch verstellbare Sitze vorne (Fahrer 10-fach mit Memory-Funktion, Beifahrer 8-fach), elektrische Heckklappe, 360-Grad Kamerasystem |
| Exclusive ab 45.740 Euro | zusätzlich/abweichend: Panorama-Glasschiebedach, integriertes Navigationssystem |
| Platinum ab 49.190 Euro | zusätzlich/abweichend: 19 Zoll Leichtmetallräder, Leder-Polster, Lenkradheizung, Sitzheizung hinten, Soundsystem mit 10 Lautsprechern und Subwoofer von Harman-Kardon |





Kaufempfehlung zum Subaru Forester
Am meisten fürs Geld bekommt man beim Subaru Forester bereits in der Basisausführung. Der Subaru Forester “Trend“ ist überdurchschnittlich gut ausgestattet. Für etwas mehr Komfort, insbesondere mit dem erweiterten Kamerasystem, ist die Variante “Active” mein Favorit. Die beiden höchsten Ausstattungslinien verfügen nur über durchaus verzichtbare Extras.

Vor- und Nachteile des Subaru Forester
Vorteile
- Hervorragende Rundumsicht
- Material- und Verarbeitungsqualität
- Nutzerfreundliches Bedienkonzept
- Hohe Traktion/Geländeeigenschaften dank Allrad
- Hohe Zugkraft
- Sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis
- Niedrige Versicherungseinstufung (Vollkasko-Typenklasse 26)
Nachteile
- Hoher Kraftstoffverbrauch
- Gewöhnungsbedürftiges Getriebe

Fazit – kein Sprinter, dafür ein verlässlicher Allradler
Boxer ist nicht gleich Boxer, und Forester ist nicht gleich SUV. Der Subaru Forester ist kein Auto für Zeitenjäger und weit entfernt von einem weich gespülten Großstadt-SUV. Wer sich für ihn entscheidet, bekommt ein solides, belastbares Arbeitstier, auf das man sich verlassen kann.
Seine Stärken zeigt der Forester genau dort, wo viele andere SUVs passen müssen: Gelände, Schnee, matschige Waldwege. Robust, zuverlässig und geländetauglich, verzichtet er bewusst auf unnötigen Schnickschnack wie Klavierlack oder Ambientebeleuchtung. Stattdessen überzeugt er mit Qualität, einfacher Bedienung und einem durchdachten Konzept, das Spaß macht – gerade dort, wo Asphalt endet.
Für alle, die ein Allradfahrzeug suchen, das mehr kann als Bordsteine hoch und runter zu fahren, ist der Forester eine klare Empfehlung. Er hat Ecken und Kanten, steht zu seinem Charakter und belohnt jeden, der bereit ist, sich auf ihn einzulassen.


