Head-up-Display
Auto Digital, Volkswagen

Volkswagen Passat jetzt auch mit Head-up-Display

Als erstes Modell bei Volkswagen ist nun beim neuen Passat ein Head-up-Display verfügbar. Der Fahrer kann auf Wunsch fahrzeugrelevante Fahrdaten direkt in seinem Sichtfeld holen, die auf ein 10×15 Zentimeter großes, transparentes Zusatzinstrument projiziert werden, welches sich per Knopfdruck ausfahren lässt. Neben der Geschwindigkeit lassen sich auch Verkehrszeichen mit Hinweisen zu Tempolimits, Navigationsdaten und aktivierte Assistenzsysteme darstellen.

Die Bündelung dieser wichtigen Informationen und Warnmeldungen in das direkte Sichtfeld unterstützt den Fahrer und kann im Ernstfall die Reaktionszeit verkürzen. Besonders auf langen Fahrten bietet es einen großen Komfort, da sich die Augen nicht so häufig von Fern- auf den Nahbereich fokussieren müssen.

Dieses Technik-Feature ist nun erstmalig bei Volkswagen verfügbar und kann ab sofort für die gesamte Passat Palette – Passat Limousine, Passat Variant, Passat Alltrack und Passat GTE – ab der Ausstattungslinie Comfortline für 560 Euro bestellt werden. Allerdings ist das Head-up-Dispaly mit weiteren Sonderausstattungen verknüpft. So müssten bei einem Passat in der Ausstattungsvariante „Comfortline“ beispielsweise die Posten LED-Scheinwerfer (+1.090 Euro), Klimaanlage „Climatronic“ (+575 Euro) und Multifunktionsanzeige „Premium“ (+155 Euro) dazu bestellt werden.

Daniel Przygoda

Daniel Przygoda ist Automobil-Journalist aus Dortmund und Gründer von 3ve-Blog.de. Was ihn von vielen anderen Autojournalisten unterscheidet: Er kennt die Automobilindustrie nicht nur von Presseterminen und Testfahrten, sondern aus eigener beruflicher Erfahrung.

Seine Karriere in der Automobilbranche begann 2001 im Opel-Werk Bochum. Seitdem hat er mehr als zwei Jahrzehnte Erfahrung in unterschiedlichen Bereichen der Automobilindustrie gesammelt – unter anderem in Forschung und Marktanalyse in einer langjährigen Zusammenarbeit mit dem renommierten Automobilexperten Prof. Dr. Ferdinand Dudenhöffer sowie in der Fahrzeugentwicklung, Systemintegration und Industrialisierung bei verschiedenen OEMs und Tier-1-Zulieferern, darunter Mercedes-Benz. Als Ingenieur verfügt er über fundierte Kenntnisse der technischen, wirtschaftlichen und strategischen Zusammenhänge moderner Fahrzeugentwicklung.

Parallel dazu berichtet er seit 2015 journalistisch über die Automobilbranche. Auf 3ve-Blog.de hat er mehr als 300 Beiträge veröffentlicht und produziert regelmäßig Kurzvideoformate für Social-Media-Plattformen. In dieser Zeit hat er über 700 Fahrzeuge unterschiedlichster Hersteller getestet – vom Kleinwagen und Elektroauto über Performance-SUVs bis hin zu klassischen Verbrennern und Sportwagen.

Neben seiner journalistischen Tätigkeit bringt Daniel Przygoda seine Erfahrung auch in Wettbewerbsanalysen und Vergleichsfahrten der Automobilindustrie ein. Dabei bewertet er Fahrzeuge aus Kundenperspektive und liefert Einschätzungen zu Produkteigenschaften, Fahrzeugkonzepten und Nutzererwartungen.

Auf 3ve-Blog.de erklärt er, was ein Fahrzeug im Alltag wirklich leistet – technisch fundiert, praxisnah und als unabhängige Entscheidungshilfe für Fahrberichte, Fahrzeugtests und Kaufberatungen.

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